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Axel Höfer aus Rödlitz

Mein Blog - News und Aktuelles

Montag, 1. April 2013
„Evangelisch in Sachsen“ – neue Sendereihe im Regionalfernsehen gestartet

Ev. Medienverband in Sachsen lässt neues Magazin produzieren

LEIPZIG - Am Ostersonntag, 31. März, startete eine neue Magazinreihe im Regionalfernsehen, das über das digitale Kabelnetz ausgestrahlt und mehrfach wiederholt wird. Zu sehen ist das Magazin immer sonntags um 13:30 Uhr und 22:30 Uhr. Musik, Heimat, Nachhaltigkeit sind unter anderem Themen der 15-minutigen Sendungen. Die neue Sendereihe ist ein gemeinsames Projekt der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, des Evangelischen Medienverbandes in Sachsen e. V. (EMV) und des Sachsen Fernsehens.

Die erste Sendung beschäftigte sich mit ‚Aufbruch und Neuanfang‘ – dafür stehen der Frühling genauso wie das Osterfest. Auch im Alltag heißt es immer wieder anzufangen: Eine neue Beziehung, ein neuer Arbeitsplatz, das erste Kind, aber auch ein neuer Tag, ein neues Projekt. Ist die Heirat ein Aufbruch ins gemeinsame Leben oder eher die Krönung? Wie stehen Hebammen dem neuen Erdenbewohner und seinen Eltern zur Seite? Kann Sterben auch ein Anfang sein?

Diesen und vielen anderen Fragen geht das neue Magazin im Regionalfernsehen „Evangelisch in Sachsen“ nach und nimmt seine Zuschauer dabei mit zu außergewöhnlichen Plätzen. Das sind Kirchen, bekannte Sehenswürdigkeiten und auch Geheimtipps. Viele Sachsen haben ihr Lieblingsfleckchen oder kennen Orte, die ihnen viel im Leben bedeuten. Einige sind reich an Traditionen, andere stehen für Wandel und Aufbruch. Manche sind Symbole der Hoffnung.

Die Sendung will Menschen vorstellen, deren Heimat zum einen Sachsen ist, und zum anderen ihr christlicher Glaube. So entstehen Geschichten aus dem Alltag von Menschen, die aus ihrer Glaubensbeheimatung Zuversicht und Kraft für ihr Leben schöpfen.
Sachsen Fernsehen wird über die digitalen Kabelnetzbetreiber gesendet. Eine Ausstrahlung von SACHSEN FERNSEHEN über DVB-T oder via Satellit ist nicht möglich.

Samstag, 30. März 2013
Sommerzeit auf der Kirchturmuhr: Kraftakt für Küster

Mechanische Kirchturmuhren machen die Zeitumstellung am 31. März für Küster zum Kraftakt. Per Schraubenschlüssel müssten Teile der Mechanik gelöst werden, damit das Uhrwerk beschleunigt eine Stunde vorlaufen kann, sagte Küsterin Angelika Turk am Dienstag dem epd. Sie betreut eine wandschrankgroße Turmuhr in Ahlum bei Wolfenbüttel. Mit vollem Körpereinsatz müsse sie gegen bis zu 70 Kilogramm schwere Gewichte arbeiten, die nicht unkontrolliert zu Boden stürzen dürfen.

Schon im Alltag sei der Aufwand enorm, um Zahnräder, Pendel und Schlagwerk in Gang zu halten. Mit einer großen Handkurbel müssten die schweren Gewichte alle zwei Tage bis unter das Turmdach gehievt werden, sonst würde die Mechanik spätestens am dritten Tag stehenbleiben. Die Umstellung auf Winterzeit im Herbst sei hingegen sehr gut zu bewältigen. Dann werde die Uhr für eine Stunde angehalten und dann im richtigen Moment wieder in Gang gesetzt. Nach und nach werden immer mehr Mechaniken durch elektronisch gesteuerte Uhren ersetzt.

Sonntag, 24. März 2013
Vom Exportartikel zum Dauerbrenner

55 Jahre ökumenischer Jugendkreuzweg. Spirituell und politisch, kreativ und engagiert – dieser Kreuzweg bleibt up to date.

Beim Festakt anlässlich des 55. Ökumenischen Kreuzweges der Jugend haben die Herausgeber am Freitag vor Palmsonntag an die Entstehung und stetige Weiterentwicklung einer der größten ökumenischen Jugendaktionen Deutschlands erinnert. Der Festakt hat im Haus auf der Grenze an der Gedenkstätte Point Alpha in Geisa stattgefunden. Die zentrale Auftaktveranstaltung nach dem Festakt mit dem katholischen Jugendbischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann (Speyer) und dem evangelischen Propst Bernd Böttner (Hanau) verdeutlichte die Aktualität des Kreuzweges. Jugendliche aus der Region, die musikalische Begleitung durch die Gruppe AMI, Gregor Linßen und den Jugendchor St. Georg im Mansfelder Land beteten mit über 700 Jugendlichen den ökumenischen Jugendkreuzweg 2013 an sieben der insgesamt 14 Stationen in Point Alpha. Über 60.000 junge Christinnen und Christen haben den Jugendkreuzweg 2013 mit dem Titel „ÜberWunden“ am selben Tag in ganz Deutschland gebetet.
1958–2013 – Der Ökumenische Kreuzweg der Jugend, eine Kraft, die Brücken baut

„Das weite Rund des Stadions lag im Dunkel, nur die Mitte des Stadions, wo sich der Altar befand, war durch Scheinwerfer angestrahlt. Hoch über dem Altar leuchtete strahlend das Kreuz auf.“ So zitiert die Archivarin des Jugendhauses Düsseldorf, Maria Wego, die Geburtsstunde des ökumenischen Kreuzwegs der Jugend 1958 auf dem Katholikentag in Berlin. Auf Initiative katholischer Jugendlicher der Bundesrepublik und der ehemaligen DDR entwickelte er sich zu einer Gebetsbrücke über „die Mauer“ hinweg, wie Wego während des Festaktes zum 55. Jubiläums des Kreuzweges eindrucksvoll schilderte. Mit Überlieferungen von Jugendkreuzwegen in Weimar (1969) oder an der Grenze nahe Kronach (1964) verdeutlichte Maria Wego, welche Kraft und Sehnsucht die Jugendlichen in die Gebete legten, um die Mauer mitten durch Deutschland zu überwinden.

Der Jugendkreuzweg war zuerst ein Exportartikel in die DDR, der einen steingien Weg der Genehmigungen durchmachen musste. Durch den Trick, die Redaktionssitzungen nach Ostberlin zu verlegen, konnten gemeinsame Gedanken und Texte entwickelt werden. Das berichtete Msgr. Winfried Pilz, damals Rektor des Hauses Altenberg und Referent für Glaubensbildung im Jugendhaus Düsseldorf. 25 Jahre lang war der ehemalige Präsident des Kindermissionswerks „Die Sternsinger“ Mitglied des Redaktionsteams.

Seit 1972 ökumenisch, sei der Jugendkreuzweg heute eine wichtige Form verlässlicher ökumenischer Zusammenarbeit, das konstatierte Cornelia Dassler, Landesjugendpastorin der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers. Sie erinnerte an die Anfänge der Kooperation und die Zeit des spirituellen Aufbruchs. „Das Evangelium wurde als befreiungstheologische Botschaft mitten im Leben gehört und der Alltag der Menschen zum Ort der Begegnung mit Jesus Christus. Dieser Aufbruch war sicherlich nicht konfessionell gebunden“, so Dassler.

Der Kreuzweg wurde im Laufe der Jahre von 14 auf sieben Stationen reduziert. Jugendgemäße Texte und seit 1974 ein jährlich wechselndes Motto entsprechen dem jeweiligen Zeitgeist. Eigens für den Jugendkreuzweg geschaffene Werke und Performances namhafter Künstlern wie des Musikers Peter Janssens (1969), des Pantomimen Nemo (1974) oder des Lithographen und Malers Walter Habdank (1981) haben dem Kreuzweg eine besondere Note gegeben.

„Der ökumenische Kreuzweg der Jugend bewirkt, dass junge Christinnen und Christen das eigene Leben und Handeln reflektieren. Auf der Grundlage des christlichen Glaubens setzen sie sich mit gesellschaftspolitischen Fragen auseinander. Dadurch, dass dieser Kreuzweg von den jungen Menschen öffentlich gebetet wird, wirkt er in die Gesellschaft hinein", betont der Bundespräses des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), Pfr. Simon Rapp. „Die Kraft dieses Kreuzwegs liegt zudem darin, dass er auch in Zukunft Menschen im Gebet zusammenführt – Menschen unterschiedlicher Konfessionen, verschiedener Gesinnungen, allen Alters!“, ergänzt Markus Hartmann, Referent der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj) und Geschäftsführer des ökumenischen Kreuzwegs der Jugend.
Im Schatten der Skulpturen

Herausgeber und Gäste beteten nach dem Festakt mit über 700 Jugendlichen den diesjährigen Ökumenischen Kreuzweg der Jugend mit dem Titel „ÜberWunden“ an sieben von insgesamt 14 Stationen der Gedenkstätte Point Alpha. Propst Bernd Böttner zog die Parallele zwischen den bis zu vier Meter hohen Skulpturen zu dem Leidensweg Jesu. Beides verdeutlichte mit aller Macht menschliches Leid und anscheinend unüberbrückbare Grenzen. Er betonte aber auch die Hoffnung diese Grenzen überwinden zu können. „Wir gehen diesen Weg in der Hoffnung, dass Jesus uns die Augen öffnet, die Grenzen, die Menschen heute voneinander trennen, zu sehen, auch die Grenzen, die wir durch unser Denken, durch unser Handeln, ja auch durch unseren Glauben gegenüber anderen aufrichten […] zu überwinden“, so Probst Böttner.

„Bewusst wollte die Point Alpha Stiftung einen Ort schaffen, an dem man der Wunden und Verletzungen, des Unrechts und der Ohnmacht, der Opfer und der Gewalt des geteilten Deutschlands gedenken könnte und die es auch zulassen, dass man an ihnen seine ganz persönlichen Wunden anschaut“, ergänzt Bischof Dr. Wiesemann nach dem Kreuzweg. „Gott nimmt uns das Leid nicht, und nicht die Dunkelheiten unseres Lebens. Er verhindert nicht, dass Menschen anderen Menschen schreckliches Leid antun. Aber er sagt uns – ich bin da, um Dich zu stützen, zu trösten“, so Bischof Wiesemann.
Eine Agapefeier rundete Festakt und Auftakt zum 55. Kreuzweg der Jugend ab.
Träger des Ökumenischen Kreuzwegs der Jugend sind die Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj), der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V. (aej).

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Veranstaltungen Kirche in Sachsen

Leipziger Kirchenmodelle

Modelle von 46 Leipziger Kirchen sowie der Alten Synagoge, der Frauenkirche Dresden und der Marktkirche Halle im Maßstab 1:100 von Lothar Poetzsch erarbeitet Geöffnet: So 11.00-12.00 Uhr, vor und nach Veranstaltungen sowie nach telefonischer Anmeldung

?Leipziger Westen ? Aufstieg und Glanz um 1900?

Geöffnet: Mi, Do, Fr 15.00-18.00 Uhr und nach telefonischer Anmeldung unter 0341/9 41 17 23; Gruppen bitte anmelden.

?Revolution ist weiblich ? die Frauen von 89?

Geöffnet: vor und nach Gottesdiensten und Veranstaltungen

?Impressionen von Skagen bis Rügen? ? Malerei von Peter Hoffmann

Geöffnet bis 30.4.: täglich 10.00?16.00 Uhr, sonntags ab 11.00 Uhr

Mission to the North - Begegnungsprogramm mit Gästen aus den Partnerkirchen

Ort: nach Vereinbarung 2013 findet zum fünften Mal das Begegnungs- und Besuchsprogramm Mission to the North (Mission in den Norden) statt. Wir erwarten drei Männer aus unseren Partnerkirchen in Tansania, Südindien und Papua-Neuguinea, die in der Jugendarbeit tätig sind. Thematisch steht in Anlehnung an die Lutherdekade das Thema Toleranz im Mittelpunkt. Mit ihnen wollen wir die Frage diskutieren, wie tolerant unsere Kirchen gegenüber der Jugend und ihrer Kultur sind. Die Teilnehmer stehen innerhalb des genannten Zeitraums für Gemeindedienste und Fachgespräche zur Verfügung.

Ausstellung "Festtafel"

124 Künstlerinnen im Alter von 24 bis 96 Jahren aus Dresden und Umgebung haben in der Kreativen Werkstatt Dresden e.V. ihre persönlichen künstlerischen Handschriften in Teller aus keramischer Masse gebrannt. Das Projekt, initiiert von der Künstlerin Karin Heyne, dokumentiert die Breite künstlerischen Schaffens unabhängig von Bekanntheitsgrad und Wertung. Im ?Meißner Jahr der Keramik? werden alle Arbeiten in der Evangelischen Akademie Meißen zu sehen sein. In Zusammenarbeit mit Karin Heyne, Dresden und Else Gold, Meißen und 122 weiteren Künstlerinnen VERNISSAGE: 2. März, 19:30 Uhr, Laudatio Karin Weber, Galerie Mitte, Dresden DR. KERSTIN SCHIMMEL

?Gemeinden und Kirchen namens Versöhnung in Deutschland ? Deutsche Geschichte am Beispiel des Namens Versöhnung?

Ausstellung in der Brautkapelle. Geöffnet: sonntags 14.00-16.00 Uhr, vor und nach Gottesdiensten und Veranstaltungen

INMITTEN DAS LEUCHTEN

Kreuztücher und Arbeiten auf Papier Erich Krian, Dortmund Kunstgespräch: Sonntag Trinitatis, 26. Mai, 13 Uhr in Anwesenheit des Künstlers Einführung: Dr. Marius Winzeler, Kunsthistoriker, Direktor Städtisches Museum Zittau Musikalische Umrahmung: Domkantor Jörg Bräunig, Orgel, Meißen 12.00 Uhr Gottesdienst Predigt: Eckhard Klabunde, Domprediger und Rektor des Pastoralkolleg, Meißen Musikalische Umrahmung: Domkurrende und Junge Dommusik Leitung / Orgel: Jörg Bräunig, Domkantor Das Ausstellungsprojekt der ?Kreuzbilder ? Kreuztücher? wanderte durch zahlreiche Kirchen Deutschlands. Es begann im Juni 2009 in der St. Johanniskirche in Herford, setzte sich fort im Willibrordi-Dom, Wesel, in der Ev. St. Marienkirche, Dortmund, der Katholischen Akademie Schwerte, der St. Peter und Paul-Kirche, Dürbheim, der Akademie Franz-Hitze-Haus in Münster, im Maternushaus, Köln, im FFFZ, Düsseldorf, im Juni 2011 in der St. Bartholomäus-Kirche Ahlen, in der St. Agathakirche Dorsten, in der Johannis-Kirche Witten und der Stadtkirche Lengerich. Die ?Kreuzbilder ? Kreuztücher? Sie sind nun im Meißner Dom erst-mals im östlichen Teil Deutschlands zu sehen, bevor sie in das Martin-Luther-Forum Ruhr weiter ziehen. Die Kreuzbilder Erich Krians verdanken sich keiner konzeptionellen Idee, als habe sich der Künstler absichtsvoll diesem Thema zugewandt. Es ist ihm zugewachsen, hat sich ihm im künstlerischen Prozess gezeigt, biographisch verwoben. Die Kreuzbilder haben unterschiedliche Farbatmosphären und Bildkompositionen. Mit großer Wucht zeigt sich das Kreuz in den Arbeiten auf neue, unverbrauchte Weise. Das alte Zeichen beweist seine lebendige Kraft in Ambivalenz des Schmezes, des Leides, des Todes und läßt keine vordergründige Versöhnung zu. Das Kreuz hat die Maße des Menschen. Wo das Kreuz sichtbar wird, wird der Mensch sichtbar in seinem Leid, seinem Tod, auch Schuld und Versagen, aber auch in der Ambivalenz von Dunkelheit und Licht, Verwundbarkeit und Gnade. http://www.evlks.de/arbeitsfelder/kunst_und_kultur/6961.html

?Papiergedanken?

Ingo Lämmel, geboren 1978, sitzt im Rollstuhl. Von Geburt an ist er spastisch gelähmt. Seit 1998 arbeitet er in der ?Diakonie am Thonberg? im Bereich für Menschen mit Körperbehinderung. Im Arbeitsbereich ?manuelle Tätigkeiten? malt er, wann immer es möglich ist, mit Wachs- und Fettstiften. Auf dem Gebiet der Malerei ist er Autodidakt. Bereits mit sechs Jahren entdeckte er das Malen für sich. Durch Ausprobieren entwickelte er über die Zeit seine eigene Maltechnik. Seine Inspiration liegt in den Bildern von Vincent van Gogh, deren Einfluss sich deutlich im Zeichenstil Lämmels bemerkbar macht. Geöffnet: Mo 9.00-12.00 Uhr, Mi 9.00-12.00 Uhr und 16.00-18.00 Uhr

?Lied des Himmels?

Geöffnet: vor und nach Gottesdiensten und Veranstaltungen

NARRENTANZ

Reinhard Springer, Dresden, Malerei und Grafik Eröffnung: Donnerstag, dem 25. April, 18 Uhr

?Wahren und Stahmeln auf historischen Fotos?

Geöffnet: sonnabends 14.00-16.00 Uhr, nach Gottesdiensten und Veranstaltungen und nach telefonischer Anmeldung (Tel. 0341/4 61 18 50)

?Zustände ? work as progress?

Die Künstlerin zeigt mit dieser Werkschau den Prozess des Entstehens einer Druckgrafik, indem sie erste Probedrucke der fertigen Grafik gegenüberstellt. Urte von Maltzahn-Lietz gehört zur Illustratorengruppe augen:falter, einer Gruppe von acht Künstlerinnen, die das Arbeiten mit den originalgrafischen Techniken und die Liebe zum Buch verbindet. Geöffnet: täglich 15.00-18.00 Uhr

?Stolpersteine in Leipzig?

?Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist.? ? Dies war der Grundgedanke Gunter Demnigs, der die Aktion Stolpersteine in Deutschland ins Leben gerufen hat. In Leipzig werden seit 2005 Stolpersteine verlegt, die Namen sowie Todesort und ?datum der Opfer enthalten. Auch im Gemeindegebiet von Michaelis-Friedens befinden sich inzwischen viele Stolpersteine, die unter anderem von jungen Christen aus der Gemeinde und vom Bürgerverein Gohlis initiiert wurden. Die Ausstellung zeigt, wie sich diese Erinnerungsform in Leipzig gestaltet, und macht die individuellen Tragödien deutlich, die sich hinter den unfassbaren Opferzahlen verbergen. Geöffnet: Mo-Sbd 15.00-18.00 Uhr

JAHRESRINGE

Skulpturen, Thomas Linde, Dresden Zeichnungen, Odette Schirmer, Pirna Fotografie, Alexander Zimmermann, Templin Ausstellungseröffnung: 15. Mai2013 Begrüßung: Dr. Frank Schmidt, Leiter des Kunstdienstes Worte zur Ausstellung: Heinz Weißflog, Dresden Musikalische Umrahmung: Heiko Schmiedel, Barocklaute, Dresden Nach-Wort: Angelika Busse, Ausstellungsarbeit im Kunstdienst

Pfingstcamp in Nassau für Jugendliche ab 12 Jahre

Mit viel Musik, jungen Leuten aus verschieden Orten, bewegenden Verkündigungen, Zelten, Gottesdienst, Aktionen im Dorf und einer ganz speziellen Nachtwanderung viel Zeit für Gemeinschaft und Sport erfahren viele junge Leute Gottes Nähe.

Predigtgottesdienst
Gottesdienst

Gottesdienst für alle Gemeindeteile Pf. Bergmann

Open-Air-Gottesdienst
Festgottesdienst "PFINGSTMONTAG"

Festgottesdienst Kindergottesdienst Kollekte: Diakonie Deutschland - Evangelischer Bundesverband

Fest-und Sakramentsgottesdienst zum Pfingstmontag
Sakramentsgottesdienst
Predigtgottesdienst

... mit Kirchenmusik

Segnungsgottesdienst
Gottesdienst