Axel Höfer aus Rödlitz

Mein Blog - News und Aktuelles

Donnerstag, 12. April 2012
22. Internationaler Spielmarkt Potsdam

04. und 05. Mai 2012
10:00 - 18:00 Uhr
Potsdam Hermannswerder
Thema 2012 "Wagnis Spiel"


Zum 22. Internationalen Spielmarkt erwartet Sie ein vielfältiges und umfangreiches Programm aus weit über 130 Einzelveranstaltungen. Zum Jahresthema „Wagnis Spiel“ finden Workshops, Praxisseminare und Fachvorträge statt. Die Inselkirche auf Hermannswerder lädt zur besonderen Begegnung mit dem Thema ein und zahlreiche Aufführungen sorgen für Unterhaltung und Kurzweil. Auf unserer Internetseite finden Sie das Programm mit den Fortbildungsangeboten und zahlreiche weitere Informationen, die eine gute Vorbereitung auf den Spielmarkt ermöglichen. Dabei wünschen wir viel Freude und hoffen, Sie Anfang Mai beim Spielmarkt begrüßen zu können.

Donnerstag, 12. April 2012
Kinderkirchentag in Zwickau

Herzliche Einladung

Samstag, 25. Februar 2012
Dieses Jahr Malaysia Partnerland des Weltgebetstags

Menschenwürde und faire Arbeitsbedingungen für Hausangestellte

Frauen feiern in über 170 Ländern jedes Jahr am 2. März den Weltgebetstag. Dieses Jahr steht unter dem Motto „Steht auf für Gerechtigkeit“. In Sachsen werden sich in über zweidrittel der Kirchgemeinden Frauen und Frauenkreise am Weltgebetstag mit Nachmittagsveranstaltungen, Gottesdiensten und Andachten beteiligen. Am darauffolgenden Sonntag wird das Thema oftmals in Familiengottesdiensten aufgegriffen. Frauen aus Malaysia haben Texte, Lieder und Gebete rund um den Weltgebetstag vorbereitet.

In dem südostasiatischen Land arbeiten über 300.000 Hausangestellte. Die Arbeit wird jedoch nicht als solche anerkannt und somit leiden die Arbeitnehmer unter den Repressalien. Sie haben keine soziale Absicherung, keinen Arbeitsvertrag und die Pässe werden vom Arbeitgeber einbehalten. Die Arbeitgeber lassen keine Tarifverhandlungen zu und die Angestellten haben keinen bezahlten freien Tag in der Woche. Oft leiden sie unter sexuellen Belästigungen, Vergewaltigungen, Beleidigungen, Bedrohungen und körperlicher Gewalt.

Frauenorganisationen im Lande wollen das ändern und hoffen auf Unterstützung ihrer Projekte durch das Weltgebetstags-Komitee. Zur Unterstützung dieser Arbeit und weiterer Projekte weltweit wird die Kollekte an diesem Tag gesammelt. Zudem gibt es eine Unterschriftenaktion, die einer Petition der malaysischen Frauenrechtsorganisation anschließt.

Die vielfältigen Aktionen am Weltgebetstag sind häufig auch ökumenisch ausgerichtet, beispielsweise in der katholischen Kirche St. Laurentius um 19:30 Uhr in Radeberg und zur gleichen Zeit im Leipziger Kirchenbezirk im Kirchgemeindezentrum Markkleeberg.
Weitere Gottesdienste und Gemeindetreffen zum Weltgebetstag gibt es in Leipziger Kirchgemeinden u.a. in der Pauluskirche Leipzig-Grünau um 10:00 Uhr, um 14:30 Uhr in der Kirche Marienbrunn, um 15:00 Uhr in der Gnadenkirche Wahren, um 16:00 Uhr in der Kirche Baalsdorf und der Markuskapelle Reudnitz sowie um 19:30 Uhr in der Emmauskirche Sellerhausen, im Paul-Gerhardt-Haus-Connewitz und in der Peterskirche.

Auch in Dresdner Kirchgemeinden wird der Weltgebetstag mit einer Veranstaltung oder einem Gottesdienst gefeiert. So lädt die Gemeinde der Auferstehungskirche in Dresden-Plauen am 2. März um 19:00 Uhr zu einem Themenabend ein. Nach den Informationen zum Land mit Dias, Teepause, Liedern und fair Gehandeltem findet um 20:00 Uhr ein Gottesdienst und zum Ausklang „Malaysia kulinarisch erleben!“ statt. Im Kirchgemeindezentrum Merzdorf steht ebenfalls an diesem Abend das Motto des Weltgebetstages „Steht auf für die Gerechtigkeit“ auf dem Programm.

Nach einer Länderinformation wird auch hier ein Gottesdienst mit Liedern und Gebeten aus Malaysia gefeiert.
Für einen gelungenen Abschluss sorgen bei vielen Veranstaltungen kulinarische Köstlichkeiten und Spezialitäten aus Malaysia, die von Mitgliedern aus den Kirchgemeinden selbst vor- und zubereitet werden.

Im Vorfeld des Weltgebetstages hat die Kirchliche Frauenarbeit 29 Werkstätten für die Multiplikatorinnen des Weltgebetstages angeboten. Diese wurden von sieben hauptamtlichen und zwei ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen der Frauenarbeit vorbereitet. Ca. 20.000 Weltgebetstagsordnungen wurden dazu an die Gemeinden verschickt. 2010 fanden 550 Veranstaltungen zum Weltgebetstag in der sächsischen Landeskirche statt, an denen sich 20.231 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beteiligten.

Der Weltgebetstag wird von verschiedenen christlichen Konfessionen gefeiert. Rund eine Million Menschen beteiligen sich jährlich an dieser Aktion in Deutschland. Neben der weltweiten Solidarität, steht das Beten und das füreinander Einsetzen unter dem Motto der Gebetstage „Informiert Beten – betend Handeln“ im Mittelpunkt. Für den Weltgebetstag 2011 (Chile) wurden Kollekten und Spenden in Höhe von 3,0 Millionen Euro gesammelt. Damit hat der Weltgebetstag 76 Frauenprojekte in 35 Ländern gefördert.
Länderinformation zur Problemlage in Malaysia (Frauenorganisation)

Die Frauenrechtsorganisation „Tenaganita“ (heißt im Deutschen „Frauenstärke) setzt sich in Malaysia unter der Leitung der Frauenrechtlerin Irene Fernandez für die Belange und Rechte der Frauen ein. 3.366 Menschenrechtsverletzungen an 371 Hausangestellten wurden in den letzten sieben Jahren von Tenaganita verzeichnet. Obwohl alle Fälle zur Anzeige gebracht wurden, gab es nur bei fünf eine strafrechtliche Verfolgung und bei zweien eine Verurteilung der Täter/innen. Diese Ungerechtigkeiten gegenüber Hausangestellten finden auch in vielen anderen Ländern der Welt statt. Deshalb hat die International Labor Organisation (ILO), in der Regierungen, Gewerkschaften und Arbeitgebervertreter/innen organisiert sind, am 16. Juni 2011 die „Konvention über menschenwürdige Arbeit für Hausangestellte Nr. 189“ verabschiedet. Die Regierung von Malaysia hat sich bei der Abstimmung enthalten. Die ILO-Konvention wurde laut Recherchen von Tenaganita noch nicht umgesetzt.

Die Frauen von Tenaganita haben aufgerufen die Petition „ILO-Konvention Nr. 189 in Malaysia umzusetzen“ und bis einschließlich 15. April 2012 zu unterzeichnen. Damit würde Hausarbeit als Arbeit anerkannt werden, und die Hausangestellten würden Rechte erhalten, die anderen Arbeitnehmern auch zustehen. Tenaganita hat in Zusammenarbeit mit lokalen Polizeidienststellen einen 24-Stunden-Telefonnotdienst eingerichtet, wo sich Hausangestellte selbst oder Menschen melden können, die Unterdrückung und Gewalt an anderen beobachtet haben. Die Organisation will durch eine landesweite Kampagne das gesellschaftliche Bewusstsein für die Menschenrechtsverletzungen an Hausangestellten in Malaysia stärken. Dabei unterstützt sie das Weltgebetstags-Komitee.(25.2.2012)

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Wort Gottes

"Wer sich intensiv mit dem lebendigen Wort Gottes auseinandersetzt findet den Schatz der von Liebe gekennzeichneten Botschaft Gottes.“
Axel Höfer 2007

Veranstaltungen Kirche in Sachsen

?Urformen. Orphisch analoge Gestalten in Natur und Menschenleben? ? Eine aktivierende Ausstellung von Kurt Kies

Pfarrhaus Großstädteln Geöffnet: Die 14.00-17.30 Uhr, Mi 8.30-11.30 Uhr, Fr 8.30-9.30 Uhr und nach telefonsicher Vereinbarung

EMPFANGEN

Kaum ein anderes christliches Thema hat seit fast 2000 Jahren die Phantasie von Künstlerinnen und Künstlern so angeregt, wie die ?Verkündigung an Maria?. In allen Epochen waren und sind Kunstschaffende darum bemüht, das Verkündigungsgeschehen in ihre eigene Zeit zu übertragen. Dass das Thema nichts von seinem Reiz verloren hat, will diese Ausstellung zeigen. Die zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstler gehen neue, unkonventionelle Wege. Sie brechen die traditionelle Ikonographie auf und erweitern sie durch neue Verknüpfungen. Die Gestaltungsvielfalt ist groß ? das Geheimnis der Verkündigung an Maria aber bleibt. Ein Ausstellungsprojekt in Zusammenarbeit mit der Kath. St. Benno Gemeinde und dem Kunstverein Meißen ? Kuratorin Dr. Sabine Maria Hannesen, Berlin, sächsische Koordinatorin Else Gold, Meißen. TERMINE: 3. März 2012, 19.30 Uhr Vernissage in der Evangelischen Akademie Meißen 25. März 2012, 16.00 Uhr, Katholische St. Benno Kirche ?Fürchte dich nicht, du hast bei Gott Gnade gefunden? - theologische Betrachtungen zum Ausstellungsthema von Dekan Dr. Bernhard Dittrich, Katholische St. Benno Kirche 17. April 2012, 19.30 Uhr, Evangelische Akademie Meißen Verkündigungsdarstellungen in der modernen Kunst Bilder-Vortrag von Dr. Sabine Hannesen, Kunsthistorikerin Berlin 3. Mai, 19.30 Uhr, Kunstverein Traditionelle Verkündigungsdarstellungen im Spiegel der Zeit Bilder-Vortrag von Dr. Sabine Hannesen, Kunsthistorikerin, Berlin 31. Mai 2012, 19.30 Uhr, Kunstverein Meißen Finissage DR. KERSTIN SCHIMMEL

?Der Mensch geht ? die Natur bleibt? ? Sonnenimpressionen und andere fotografische Motive von Micha Pfeiffer, bearbeitet von der Fotogruppe Blickwechsel

Ausstellungseröffnung: 3.4., 16.30 Uhr Geöffnet: Mo ? Fr 11.00-20.00 Uhr, Sbd/So 14.00-20.00 Uhr

?Landschaften, Impressionen? - Aquarell- und Acrylmalerei von Ingrid Pistora

Geöffnet: Mo 9.00-12.00 Uhr, Mi 9.00-12.00 Uhr und 16.00-18.00 Uhr

Ich höre das Herz des Oleanders

Freitag 20.4. – Sonntag 20.5. Ausstellungseröffnung: Donnerstag 19.4. | 18.00 Uhr Ich höre das Herz des Oleanders Michele Cyranka, Ute Hahmann, Heike Herzog, Marion Kahnemann, Cvetanka Kirilova-Schnorrbusch, Katharina Kretschmer, Christiane Latendorf, Ines Lehmann, Petra Schulze, Carla Weckeßer Malerei, Grafik und Skulptur zu Gedichten von Rose Ausländer Mitveranstalter: Kunstdienst der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens

ICH HÖRE DAS HERZ DES OLEANDERS

Malerei· Collage · Skulptur zu Gedichten von Rose Ausländer Michele Cyranka, Ute Hahmann, Heike Herzog, Marion Kahnemann, Cvetanka Kirilova-Schnorrbusch, Katherina Kretschmer, Christiane Latendorf, Ines Lehmann, Petra Schulze, Carla Wecheßer Zu einem ungewöhnlichen Ausstellungsprojekt haben sich die zehn Künstlerinnen aus dem Großraum Dresden einladen lassen: sie alle schufen neue Werke zu Gedichten von einer der größten Dichterinnen deutscher Sprache ? Rose Ausländer. Zehn Künstlerinnen ? zehn Handschriften. Es entstanden keine Illustrationen, sondern eigenständige, insgesamt sehr reizvolle, malerische, poetische Werke, die der Intensität, Leidenschaft, Sinnlichkeit, Vielschichtigkeit und dem Zauber der Dichtkunst der Rose Ausländer nicht nachstehen. Rose Ausländer, geboren 1901 in Czernowitz, Bukowina, gestorben 1988 in Düsseldorf, studierte Literaturwissenschaft und Philosophie. Die Jahre der Verfolgung durch die National­­­sozialisten über­lebte sie im Ghetto von Czernowitz in einem Kellerversteck. 1946 wanderte sie in die USA aus und kehrte 1964 nach Europa zurück. Sie veröffentlichte mehr als 30 Gedichtbände und erhieltzahl­reiche literarische Auszeichnungen. Geprägt ist die Lyrikvon der Land­schaft, die sie erfand, und von der der Bukowina, von den vielen Kulturen und Sprachen, die sie umgab, von Einsamkeit und dem Gefühl von Heimat, die sie nur in ihrem Inneren trug, von einem besonderen Ort, ?wo Menschen und Bücher lebten? (PaulCelan). Der faszinierenden und inspirierenden Verbindung zwischen Malerei, Dichtkunst und Musik will die Eröffnung in besonderer Weise nachgehen und nachspüren.

Historische Ansichtskarten von Wahren und Stahmeln

Gartenhaus der Gnadenkirche Wahren, Opferweg 5 Ausstellungseröffnung: 27.4., 19.30 Uhr Geöffnet: sonnabends 14.00 - 16.00 Uhr, vor und nach Gottesdiensten und Veranstaltungen sowie nach telefonischer Anmeldung unter 0341/4611850

FARBSPIELE IM QUADRAT

Das Künstlerehepaar Christine und Dieter Weise prägte ein nahezu vierzig Jahre gemeinsames Leben und Arbeiten, bis die Partnerin 2009 viel zu früh an Krebs verstarb. Beide haben sehr unterschiedliche Handschriften und Ausdrucksmittel: Christine mit ihrer klaren konstruktiven Bild- und Textilgestaltung, Dieter vom Informel kommend, der abstrakten Kunst sich verbunden fühlend. Im Laufe ihrer künstlerischen Partnerschaft gab es jedochauch vielfältigste Annäherungen. Nachdem Christine W. schon in den 60er Jahren das Quadrat als Gestaltungsform entdeckte, folgte Dieter W. dieser Ausdrucksform in den 90er Jahren als experimentierfreudiger Maler mit ungewöhnlichen Materialien wie Gips, Teer, Lacke, Draht, Wolle und die von ihm gern benutzten Teebeutel. Sind es bei ihm Raum und Zeit, die im Mittelpunkt stehen, ist es das Spiel mit der Farbe und der geometrischen Form bei ihr. In der Gedenkausstellung für sie und der Jubiläumsausstellung für ihn in der Ausstellungskapelle der Kreuzkirche will der Kunstdienst diese beiden Künstlerpersönlichkeiten würdigen am Ausgang seines 70sten Lebensjahres, denn am Tag der Eröffnung wäre sie 71 Jahre geworden und er wird es am darauf folgenden ersten Ausstellungstag. Beide sind 1941 in Dresden geboren. 1962-68 Studium an der Spezialschule Malerei/Grafik an der HfBK Dresden, Chr. W. Erweitert zurTextilgestaltung. 1970 Heirat. Ab 1975 Chr. Weise als freie Textilgestalterin tätig. Leiterin mehrerer Zirkel für künstlerische Textilgestaltung, 1991-2001 Gruppenleiterin (kreatives Weben) in der Werkstatt für Behinderte im Epilepsiezentrum Kleinwachau. Ab 1970 D. Weise freischaffend als Maler und Grafiker und Leiter von Mal- und Zeichenzirkeln tätig. Seit 1985 verbunden mit Prof. Günther Hornig, mit großen Einfluß auf seine künstlerische Tätigkeit. 1996 gemeinsamer Aufbau der "Galerie Falkenbrunnen" mit Gümter Schötter. Zahlreiche Einzelausstellungen und Beteiligungen zusammen als Künstlerpaar oder allein belegen ihr Schaffen seit Anbeginn ihrer künstlerischen Arbeit.

?Bibelbilder? ? Werke von Klaus R. Uhlig

Geöffnet: Mo-Fr 10.00-16.00 Uhr sowie vor und nach Veranstaltungen

Ausbildung zum ehrenamtl. Helfer für die Begleitung schwerstkranker, sterbender und trauernder Menschen

Die Hospizbewegung hat die Themen Sterben, Tod und Trauer in der Gesellschaft wieder sichtbar gemacht. Die Mitarbeit ehrenamtlich Helfender ist ein Grundbestandteil dieser Idee. Die Ausbildung enthält im Wesentlichen Informationsgrundlagen zur Situation von Menschen am Lebensende und Grundkenntnisse im Umgang mit unheilbar kranken, sterbenden und trauernden Menschen. In der Ausbildung setzen sich die Teilnehmenden auch persönlich mit fremden Sterben, Tod und Trauer und der eigenen Endlichkeit auseinander. Ziel der Ausbildung ist die Befähigung ehrenamtlicher HelferInnen zum persönlichen und praktischen Begleitungsdienst unheilbar kranker, sterbender und trauernder Menschen.

Mitmachausstellung zum Kirchenjahr

Eigentlich von Kindern für Kinder gemacht, ist die Ausstellung auch für Erwachsene sehr interessant und aufschlussreich. Sie wurde von Kindern aus evangelischen und katholischen Gemeinden gestaltet und wird in mehreren Kirchen präsentiert, ist jedoch gerade auch für große und kleine Nichtchristen sehr zu empfehlen. Viele Menschen freuen sich, wenn sie an Feiertagen frei haben. Aber wissen sie auch, wo der Ursprung dieser Feste ist und was an diesen Tagen eigentlich gefeiert wird?

Abendmahlsgottesdienst
Predigtgottesdienst
Gottesdienst
Gottesdienst

Gottesdienst Simone Markus

Gottesdienst

Gottesdienst mit eingeschlossener Feier des HeiligenAbendmahles Pf. Warnat

Gottesdienst

Gottesdienst mit Jubelkonfirmation, anschließend Feier des Heiligen Abendmahles Pf. Loderstädt

Predigtgottesdienst
Predigtgottesdienst
Gottesdienst
Gottesdienst
Predigtgottesdienst
Gottesdienst
Gottesdienst mit Abendmahl
Gottesdienst mit Predigtnachgespräch

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