Axel Höfer aus Rödlitz

Mein Blog - News und Aktuelles

Samstag, 13. September 2014
In Sachsens Kirchgemeinden wird gewählt

DRESDEN – Die Wahl der Kirchenvorstände in den rund 750 Kirchgemeinden steht kurz bevor. Am Sonntag, 14. September, sind alle konfirmierten Gemeindeglieder ab 14 Jahren aufgerufen, sich an den Wahlen zur Bildung neuer Kirchenvorstände zu beteiligen. Aus organisatorischen Gründen wird in einigen Gemeinden auch der Ausweichwahltermin am 21. September wahrgenommen. Die Wahl erfolgt in geheimer Abstimmung, nachdem die Vorstellung der Kandidaten abgeschlossen ist.

Die gewählten Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher berufen innerhalb von drei Wochen nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses weitere Mitglieder hinzu. Bei der Berufung ist die Vielgestaltigkeit des Lebens und der Aufgaben der Kirchgemeinde zu berücksichtigen.
Nicht mehr als ein Drittel der Kirchenvorsteher darf berufen werden. Auch hier gilt die Einschränkung, dass Ehegatten, Eltern und ihre Kinder sowie Geschwister nicht Mitglieder desselben Kirchenvorstandes sein können und dem Kirchenvorstand nicht mehr als ein Mitarbeiter angehören darf, der bei der Kirchengemeinde angestellt ist.

Nach der feierlichen Einführung der rund 7.700 Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher am 1. Advent (30. November 2014) beginnt die neue Amtszeit für sechs Jahre.

Ein Kirchenvorstand besteht - in Abhängigkeit von der Anzahl der Gemeindeglieder - aus fünf bis maximal sechzehn Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorstehern, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Diese übernehmen ehrenamtlich die geistliche und organisatorische Leitung ihrer Kirchgemeinde. Alles, was für die Kirchgemeinde wichtig ist, wird im Kirchenvorstand besprochen, verhandelt und beschlossen. Hierzu zählen neben Fragen des Gemeindelebens beispielsweise auch Bauaufgaben und die Anstellung und Begleitung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Daher sollte der Kirchenvorstand in seiner Zusammensetzung die Vielfalt geistlichen Lebens und der Begabungen für die verschiedenen Sachaufgaben in der Gemeinde repräsentieren. Aufgrund der Verantwortung des zu wählenden Kirchenvorstandes ist eine hohe Wahlbeteiligung wünschenswert, da sie immer eine überzeugende Bestätigung einer Mehrheit darstellt und das Vertrauen der zukünftigen Vertreter der Kirchgemeinde stärkt.

Freitag, 22. August 2014
Pädagogengottesdienste zum Schuljahresbeginn

Evangelische Schulen feiern mit Schuljahreseröffnungsgottesdiensten

Mit einem zentralen Pädagogengottesdienst in Dresden und weiteren regionalen Gottesdiensten zum Schuljahresbeginn in Sachsen sind wieder Erzieher, Lehrer und Gemeindepädagogen eingeladen, sich mit Ermutigung und Stärkung auf das neue Schuljahr vorzubereiten. In der letzten Ferienwoche können am Mittwoch, 27. August, in der Christophoruskirche in Zwickau-Eckersbach sowie in der Trinitatiskirche im erzgebirgischen Zwönitz jeweils um 17:00 Uhr die pädagogisch Mitarbeitenden der Region zusammenkommen.

Der 7. Sächsische Pädagogengottesdienst unter dem diesjährigen Motto „Schenk uns Zeit“ findet am nächsten Tag, 28. August, in der Dresdner Dreikönigskirche (Hauptstraße 23) um 17:30 Uhr statt. Zu diesem zentralen Gottesdienst sind alle eingeladen, die im Kontext von Schule, Kindertagesstätte, Gemeinde und Bildung arbeiten. Referendaren, die das Schulfach ‚Evangelische Religion‘ unterrichten werden, wird die kirchliche Lehrbefugnis (Vokation) überreicht.

Gemäß dem Motto dieses Gottesdienstes solle schon zu Beginn des neuen Schuljahres Zeit sein, „in Ruhe zu planen, aus verschiedenen Perspektiven „Zeit“ zu betrachten und bei aller Fülle an Aufgaben auch an Pausen und Zeiten der Stille zu denken, aus denen wir Kraft schöpfen werden“, sagt die Mitorganisatorin Gabriele Mendt, Bildungsreferentin im Landeskirchenamt. „Dem wollen wir nachspüren, einander Zeit schenken, Gottesdienst feiern und beim anschließenden Imbiss ins Gespräch kommen“, fasst sie das Anliegen der gemeinsamen Feier zusammen.
Dr. David Toaspern, Leiter des Theologisch-Pädagogischen Instituts in Moritzburg, wird die Predigt halten. Dozent André Engelbrecht und Theresa Haupt von der Hochschule für Kirchenmusik Dresden gestalten den Gottesdienst musikalisch.

In Zittau wird am Freitag, 29. August, in der Weberkirche um 17:00 Uhr zu einem Gottesdienst unter dem Thema „Früchte tragen“ eingeladen.

In der ersten Schulwoche findet ein Pädagogengottesdienst am 3. September um 17:00 Uhr in Bernsbach bei Aue statt. In Leipzig steht der Gottesdienst am Sonnabend, 6. September um 10:00 in der Peterskirche unter dem Thema der Jahreslosung „Gott nahe zu sein, ist mein Glück“ und Schulpfarrerin Uta Gerhardt wird die Predigt halten. In diesem Gottesdienst werden neue Kolleginnen und Kollegen begrüßt sowie Referendarinnen und Referendaren die Vokationen für den Religionsunterricht überreicht.

Auch viele Kirchgemeinden laden zum Sommerferienende und zu Beginn des Schuljahres zu Gottesdiensten und Andachten für Schulanfänger und Schüler ein.
Die evangelischen Schulen feiern den Schulbeginn in den örtlichen Kirchgemeinden. Dabei stehen die Schulanfänger im Mittelpunkt von Familiengottesdiensten und erhalten für ihren neuen Lebensabschnitt den Segen sowie Zuspruch durch die Gemeinde. Das Evangelische Kreuzgymnasium in Dresden feiert seinen Schuljahreseröffnungsgottesdienst am 2. September um 17:00 Uhr in der Dresdner Kreuzkirche.(22.8.2014)

Mittwoch, 20. August 2014
Sächsische Bischöfe rufen zur Teilnahme an Landtagswahl auf

Gemeinsamer Aufruf von Landesbischof Jochen Bohl und Bischof Dr. Heiner Koch zur Wahl zum Sächsischen Landtag am 31. August 2014:

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Christinnen und Christen im Freistaat Sachsen,

am 31. August wählen wir einen neuen Sächsischen Landtag. Damit werden die Weichen für die nächsten Jahre im Freistaat gestellt. Unser Land Sachsen hat sich in den vergangenen 25 Jahren hervorragend entwickelt. Es ist ein lebens- und liebenswertes Land, das seine prägende Kraft sowohl aus Kultur und Geschichte nimmt, als auch aus dem Fleiß seiner Menschen. Es ist ein Land, in das gern Menschen kommen, ob als Touristen oder um hier zu leben und zu arbeiten. Dankbar dürfen wir auf diese Jahre zurückblicken, auch wenn es zweifellos neben den vielen Erfolgen und Höhepunkten manche Herausforderungen gab.

Neben dem Gedenken an den Beginn der beiden Weltkriege vor 100 bzw. vor 75 Jahren verbinden wir das Jahr 2014 vor allem mit der Erinnerung an die Friedliche

Revolution vor 25 Jahren, durch die die Menschen im Osten Deutschlands Freiheit und Demokratie errungen haben. Gerade diese Erinnerung muss uns wach und sensibel werden lassen: Demokratie ist ein kostbares Gut. Man kann sie feiern, und das mit Recht, aber man muss sie auch pflegen und schützen.
Eine lebendige Demokratie braucht daher immer eine breite Beteiligung. Die einfachste Beteiligungsform ist die Teilnahme an der Wahl. Gerade wir im Osten Deutschlands wissen, dass das Wahlrecht ein hohes und unverzichtbares Gut und eine Verpflichtung ist. Nur durch eine hohe Wahlbeteiligung kann es gelingen, den extremen Parteien keinen Aktionsraum im Sächsischen Landtag zu geben. Daher bitten wir Sie: Nehmen Sie an der Wahl teil.

Wir Bischöfe werden selbstverständlich keine konkrete Wahlempfehlung für die eine oder die andere Partei geben. Wir möchten Sie aber bitten, sorgsam zu prüfen, welche der Parteien Ihren christlichen Ansprüchen am ehesten entspricht. Andere als demokratische Parteien sind für Christinnen und Christen nicht wählbar.
Prüfen Sie, legen Sie Kriterien an, die für Sie als Christ wichtig sind. Beschäftigen Sie sich mit den unterschiedlichen Parteien und befragen Sie Kandidaten danach, wie sie unsere christlichen Grundwerte und Ansprüche in ihr politisches Handeln aufnehmen wollen.

Wir wünschen Ihnen eine gute Entscheidung für unseren Freistaat Sachsen. Allen Demokraten, die sich als Abgeordnete in die Pflicht und damit in Verantwortung nehmen lassen wollen, gelten unser Dank und unser Respekt.

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Veranstaltungen Kirche in Sachsen

Kirchlicher Fernunterricht Kurs 28 D (2013-2016) (Sonntag, 15. September 2013, 18:00 bis Sonntag, 31. Juli 2016 )

Der Kirchliche Fernunterricht ist eine theologische Grundausbildung. Im KFU studieren Menschen, die sich für den Prädikantendienst in ihrer Kirche qualifizieren möchten und solche, die sich über Theologie informieren und Sprachfähigkeit für ihren Glauben gewinnen wollen. Das Curriculum besteht aus 12 Wochenendseminaren und 2 Seminarwochen, 2 Repetitorien und einer Examenswoche. Der KFU findet an insgesamt 4 Kursorten statt: Magdeburg, Neudietendorf, Röhrsdorf, Meißen. Je nach Interesse gibt es verschiedene Teilnahmeformen.

Kirchlicher Fernunterricht Kurs 27 C (2013-2016) (Sonntag, 15. September 2013, 18:00 bis Sonntag, 31. Juli 2016 )

Der Kirchliche Fernunterricht ist eine theologische Grundausbildung. Im KFU studieren Menschen, die sich für den Prädikantendienst in ihrer Kirche qualifizieren möchten und solche, die sich über Theologie informieren und Sprachfähigkeit für ihren Glauben gewinnen wollen. Das Curriculum besteht aus 12 Wochenendseminaren und 2 Seminarwochen, 2 Repetitorien und einer Examenswoche. Der KFU findet an insgesamt 4 Kursorten statt: Magdeburg, Neudietendorf, Röhrsdorf, Meißen. Je nach Interesse gibt es verschiedene Teilnahmeformen.

Mittagsmusik (Mittwoch, 07. Mai 2014, 12:00 bis Mittwoch, 29. Oktober 2014, 12:30 )
Malerei, Grafik, Cartoon, Keramik, Kupferstich, Materialkunst ? Gruppenausstellung des Lützschenaer Künstlerkreises (Sonntag, 01. Juni 2014 bis Sonntag, 28. September 2014 )

Geöffnet: täglich 10.00-18.00 Uhr, sonntags ab 11 Uhr

?Himmlische Wesen in uns? ? Fotografien von Dagmar Franke (Samstag, 07. Juni 2014 bis Dienstag, 30. September 2014 )

Ausstellungseröffnung: 13.6., 20.30 Uhr, Lesung und Musik Geöffnet: dienstags 16.00-18.00 Uhr, donnerstags 10.00-12.00 Uhr sowie vor und nach Veranstaltungen

?Wegmarken? ? Quilts (genähte Bilder) von Sjanie Najib-Koorevaar (Samstag, 14. Juni 2014 bis Sonntag, 28. September 2014 )

Geöffnet: Sbd/So 16.00-18.00 Uhr

?Gemeindearbeit ein Gesicht geben? ? Fotoausstellung (Sonntag, 06. Juli 2014 bis Sonntag, 28. September 2014 )

Ausstellungseröffnung: 6.7. Geöffnet: montags-sonnabends 14.00-17.00 Uhr

Ende und Anfang ? Verweigerung und Widerstand (Mittwoch, 09. Juli 2014 bis Sonntag, 21. September 2014 )

Die letzten Jahre des zweiten Weltkrieges und die Anfangszeit danach in ihrer Bedeutung für die Gegenwart ?In weniger als sechs Jahren zerstörte Deutschland das moralische Gefüge der westlichen Welt, und zwar durch Verbrechen, die niemand für möglich gehalten hätte. Doch nirgends wird dieser Alptraum von Zerstörung und Schrecken weniger verspürt und nirgendwo wird darüber weniger gesprochen als in Deutschland. Dieser allgemeine Gefühlsmangel ... ist jedoch nur das auffälligste Symptom einer tief verwurzelten ... Weigerung, sich dem tatsächlich Geschehenen zu stellen.?, schrieb Hannah Ahrendt kurz nach Kriegsende. Die Ausstellung zeigt zu Beginn Bilder der letzten drei Kriegsjahre - zerstörte Häuser, Menschen auf der Flucht, Kriegsgefangene, KZ-Häftlinge und deren Befreiung, den ?Endkampf? um Berlin. Gleich nach dem 8. Mai 1945 machte sich der junge tschechische Fotograf Jindrich Marco auf den Weg durch Europa, um den Neuanfang zu fotografieren: Menschen, die aus den Trümmern hervorkommen, den ersten Buchhändler in Berlin, Freudentänze auf den Straßen von Paris und London über das Kriegsende. Verbunden werden diese Aufnahmen durch Porträts von Menschen, die sich der Nazizeit verweigerten oder im Widerstand waren. Ihre Gedanken und Träume ermöglichten eine neue Zeit und andere Menschen. Ihr ?Nie wieder!? bleibt bis heute wichtig.

"Mensch Martin - Hut Ab!" (Mittwoch, 16. Juli 2014 bis Mittwoch, 15. Oktober 2014 )

Öffnungszeiten: Dienstag?Sonntag: 11.00?17.00 Uhr Eintritt: Eine Spende wir erbeten.

?Fun Style? ? Porträtserie in Farbe und Schwarz-Weiß von Michael Bader, Leipzig (Montag, 28. Juli 2014 bis Montag, 29. September 2014 )

Ausstellungseröffnung: 5.8., 16.30 Uhr Geöffnet: Mo-Fr 11.00-20.00 Uhr, Sbd/So 14.00-20.00 Uhr

Austellung (Montag, 25. August 2014, 09:00 bis Sonntag, 21. September 2014, 11:00 )

Ein Projekt der Berufsbildenden Schule Gewerbe und Technik Trier, Berufliches Gymnasium im Fach: Bildende Kunst

?Erzgebirgslandschaften im Wandel der Jahreszeiten? ? Fotografien von Bernd Bräuer (Montag, 25. August 2014 bis Sonntag, 02. November 2014 )

Geöffnet: vor und nach Gottesdiensten und Veranstaltungen sowie nach telefonischer Anmeldung im Pfarramt: Tel. 0341 / 4251680

Wir beteiligen uns. (Freitag, 29. August 2014 bis Samstag, 29. November 2014 )

Modul 1: 29.08. - 31.08.2014 Modul 2: 10.10. - 12.10.2014 Modul 3: 27.11. ? 29.11.2014 Beginn ist am 1. Tag jeweils um 18:00 Uhr, Ende am 3. Tag um 12:00 Uhr Text: (ohne Bild ca. 150 Worte, mit Bild ca. 70-90 Worte) Unsere Zivilgesellschaft lebt von dem kreativen und engagierten Einsatz freiwillig aktiver Menschen. Freiwillige setzen sich für das Gemeinwesen ein, sie spenden Zeit, sie planen und organisieren ? kurz: Sie sind die guten Seelen der Projekte, Vereine, Initiativen, Gemeinden. Aber jede gute Seele braucht auch Unterstützung: im Umgang mit den eigenen Ressourcen, bei der Frage nach der eigenen Wirksamkeit und Anerkennung oder wenn es darum geht, wie neue Mitglieder gewonnen werden können. Genau dabei unterstützt die Weiterbildungsreihe ?Wir beteiligen uns?. In drei aufeinander aufbauenden Modulen gibt sie konkretes Handwerkszeug und Praxiswissen an die Hand und vernetzt Menschen, die durch ihren Einsatz eine lebendige und starke Zivilgesellschaft erst ermöglichen. Die Themen der Module lauten: Modul 1: ?Mein Engagement: gedacht, geplant und umgesetzt? Modul 2: ?Die Zivilgesellschaft und ich: Beteiligung und Grenzen.? Modul 3: ?Die Öffentlichkeit und mein Engagement: Sorge dafür, dass man darüber redet.? Der Dachverband der Evangelischen Akademien in Deutschland e. V. setzt die Weiterbildungsreihe im Rahmen des Bundesprogramms ?Zusammenhalt durch Teilhabe? des Bundesministeriums des Innern in fünf Bundesländern um. In Sachsen wird sie in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Meißen durchgeführt. Kooperationspartner: Evangelische Akademien in Deutschland e. V.

10 Jahre Verein Schmetterlingskinder in Leipzig ? Wanderausstellung (Sonntag, 31. August 2014 bis Sonntag, 23. November 2014 )

Ausstellungseröffnung: 31.8., 12.00 Uhr Geöffnet: Mo-Fr 10.00-16.00 Uhr sowie vor und nach Veranstaltungen

Wochenschlussandacht (Samstag, 06. September 2014, 18:00 bis Samstag, 31. Januar 2015, 18:30 )

Die Wochenschlussandacht findet jeden Samstag im Kirchgemeindehaus St. Johannis statt. Sie ist damit eine verlässliche Anlaufstelle in der Universitätsstadt Freiberg am Ende der Woche. Die Andachten halten 6 Prädikanten, Prediger und Pfarrer.

Proben für Lieder zum Erntedankfest in Carlsfeld (Montag, 08. September 2014, 17:15 bis Montag, 29. September 2014, 18:00 )

im Pfarrhaus Carlsfeld

?Traditionen vermitteln ? Werte leben ? Geheimnisse des Glaubens? (Donnerstag, 11. September 2014 bis Sonntag, 26. Oktober 2014 )

Leitung: Pfarrer Christoph Maier Information und Anmeldung: Tel. 0341/3018210, E-Mail: christoph.maier@evlks.de

?Die Doppelkapelle St. Crucis in Landsberg? ? Fotografien von Jürgen M. Pietsch (Freitag, 12. September 2014 bis Sonntag, 30. November 2014 )

Ausstellungseröffnung: 12.9., 19.30 Uhr Geöffnet: sonnabends 14.00-16.00 Uhr, vor und nach Gottesdiensten sowie Veranstaltungen und nach telefonischer Vereinbarung

?Infiziert ? Kunst im Park? (Samstag, 13. September 2014 bis Freitag, 31. Oktober 2014 )

im Park des Diakonissenkrankenhauses Gezeigt werden Werke, die beim Internationalen Bildhauer-Symposium vom 1. bis 12.9.2014 auf dem Gelände des Krankenhauses entstanden sind.

?Unter dem Dach der Kirche? (Sonntag, 14. September 2014 bis Freitag, 31. Oktober 2014 )

Geöffnet: Mo-Sbd 15.00-18.00 Uhr sowie vor und nach Gottesdiensten und Veranstaltungen

?Felsenkirchen in Äthiopien? ? Fotoausstellung von Petra Döcke und Bernhard Stoschek (Montag, 15. September 2014 bis Dienstag, 06. Januar 2015 )

Ausstellungseröffnung: 14.9., 11.00 Uhr Aufnahmen von Felsenkirchen in den wild zerklüfteten Bergregionen im Norden Äthiopiens. Die im 8. bis 15. Jahrhundert in den Stein gehauenen oder als monolithische Gebäude aus dem Stein gemeißelten Kirchen sind beeindruckende Zeugnisse des Christentums in dem ostafrikanischen Land. Geöffnet bis 6. Januar 2015: Mo 9.00-12.00 Uhr, Mi 15.00-18.00 Uhr sowie vor und nach Gottesdiensten und Veranstaltungen

Mit Leib und Seele ? Unterwegs auf dem ökumenischen Pilgerweg von Königsbrück nach Glaubitz (Donnerstag, 18. September 2014, 18:00 bis Sonntag, 21. September 2014, 13:00 )

Drei Tage werden wir zwischen 15 und 20 Kilometer miteinander gehen und in einfachen Herbergen zusammen essen und schlafen. Es wird Raum für Stille sein, für das Erleben der Natur, des eigenen Körpers und das Gespräch mit Gott, aber auch für die Begegnung mit den anderen und den Austausch unserer Erfahrungen. Voraussetzung ist die Fähigkeit, mit einem Rucksack von etwa 8 Kilo bis zu 20 km am Tag zu gehen und die Bereitschaft, sich auf den einfachen Lebensstil des Pilgers und die Herausforderungen des Weges einzulassen. Beginn: 18.9.2014 19.30 Uhr in Königsbrück; Abschluss: 21.9.2014 gegen 16 Uhr in Glaubitz Anmeldung bitte bis 29.8.

Workshop mit Bach-Kantate BWV 39 ?Brich dem Hungrigen dein Brot? (Freitag, 19. September 2014, 10:00 bis Sonntag, 21. September 2014, 11:00 )

Leitung: LKMD Markus Leidenberger Anmeldung bis 29. August 2014

2. Modul - ?Verständigung und Verstehen? (Freitag, 19. September 2014, 18:00 bis Sonntag, 21. September 2014, 17:00 )

Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Lebensformen und den daraus resultierenden Anforderungen ? Entwicklung von Maßnahmen zur konkreten und systematischen Verortung der Resilienzförderung

Gottesdienst (Sonntag, 21. September 2014, 08:30 )